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Smartphone? - Brauche ich nicht!

Denken Sie auch so?

Das Jahr 2020 hat gezeigt, wie sehr Deutschland im Bereich des Digitalen gegenüber vielen anderen Ländern abgehängt ist. Das zeigt sich bei den überforderten Gesundheitsämtern, den Schulen, aber auch im Bereich der Alten- und Pflegeheime. Digitale Geräte können niemals die persönliche Begegnung ersetzen, aber sie helfen im Alltag. Dies gilt ganz besonders, wenn aus welchen Gründen auch immer, eine Fahrt, ein direkter Kontakt, ein Einkauf nicht möglich ist.

Die Aussage vieler älterer Menschen: "Unsere Generation kommt doch noch ohne diese Technik aus" ist FALSCH. Gerade jetzt - 2021 - erhält diese Technik einen gewaltigen Schub. Und je später Sie anfangen, desto schwerer wird es Ihnen fallen, sich einzuarbeiten. Es wird leider immer wieder übersehen, dass in vielen Bereichen das Digitale inzwischen normal ist bzw. gerade auf dem Weg dahin ist. Fangen Sie bitte an - steigen Sie ein in die digitale Welt. Sie waren in den 1960-er Jahren schließlich auch froh, dass Sie endlich ein Telefon bekamen und nicht mehr vor der Telefonzelle warten mussten.

 

"Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen."
Helmut Schmidt - Bundeskanzler von 1974 bis 1982 - im "Spiegel" über Willy Brandts Visionen im Bundestagswahlkampf 1980.

Ich gehe auch gelegentlich zum Arzt - aber aus anderen Gründen.

Mein Wunsch

Ich möchte gerne Menschen, insbesondere ältere, im ländlichen Bereich des südlichen Schleswig-Holsteins in kleinen Vorträgen mit Hilfe eines Beamers (ähnlich, wie ein Dia-Projektor), an den ich mein Smartphone anschließen kann, von den Vorzügen dieser Geräte überzeugen.

Ich möchte den Interessenten in kleinen Gruppen helfen mit dem Smartphone oder anderen Geräten zurecht zu kommen. 

Ich kann im Moment (Januar 2021) leider gar nichts planen, hoffe aber, dass es im Herbst losgehen kann.

Meine Vision ab 2022

Ich stelle mir vor, dass auch weitere ältere Menschen in ihren Dörfern oder Gemeinden andere im Umgang mit digitalen Geräten schulen und unterstützen. Denn die persönliche Betreuung durch in etwa Gleichalte ist meiner Erfahrung nach am besten. Jüngere haben häufig - nicht immer - das Gespür und die Geduld, den langsam lernenden Älteren das Digitale näher zu bringen. Auf jeden Fall haben diese deutlich weniger Zeit als Menschen, die im Ruhestand sind.

Mein Wunsch: Ein kleines Netzwerk in den Dörfern