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  • Autorenbildmonika sintram-meyer

Musik und Hörspiele für Kleinkinder - MusikBOX neu interpretiert

Mein wiederaufgelebter Kontakt aus den 1980ern, inzwischen mit Kleinkind, bringt völlig neue und bisher unbekannte Aspekte in mein Leben. Ich habe noch erlebt, wie kleine Kinder bunte Kassettenrecorder besaßen und mit ihren kleinen Händen versuchten, die Tasten zu drücken, aber schon die Kinder-CD ist an mir vorbeigegangen. Die Lütte zeigte mir kürzlich voller Stolz eine würfelförmige, gepolsterte Box mit Ohren. Mit OHREN! An diesen wurde die Lautstärke eingestellt, wie ich kurz danach erfuhr. Sie stellte eine Figur drauf und machte die einsetzende Musik etwas leiser, indem sie das linke Ohr drückte. Eine andere Figur lieferte ein Hörspiel. Eine dritte Kinderlieder. Durch Schütteln und Kippen wird vor- und zurück"gespult". Sehr einfach und schön - kindgerecht eben. Und offenbar lassen sich diese Figuren sogar in Stadtbibliotheken ausleihen. Wie sagten wir früher: Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten.

Die Ohren meines Hundes erinnerten mich später an die der Box. Aber der Versuch, dessen Lautstärke damit zu regeln, scheiterte. Aufgeladen hatte ich ihn aber schon. Fehlende Energie war also nicht das Problem. Vermutlich die Software. :) - sie braucht wohl ein Update.


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