• monika sintram-meyer

Lesebestätigung bei geschäftlichen E-Mails

Auch beim 3. Versuch, die neue Küche einzubauen, fehlte wieder einmal etwas. Bestellt wurde im Sommer 2020. Abriss und Neuaufbau begannen Anfang Oktober. Mitte Dezember ging es weiter, wobei ein Teil zerbrach, ein anderes nicht passte. Ich sagte lakonisch: „Na, dann bis Ostern“. Am Mittwoch, kurz vor Ostern, hoffte ich auf ein Ende des Projektes. Fehlanzeige. Trotz der zurzeit schwierigen Bedingungen hält sich mein Verständnis für das Versagen doch in Grenzen. Ganz bewusst habe ich nicht angerufen, sondern eine E-Mail geschickt, in der ich zumindest sachlich bleiben konnte. Ich habe einen Haken bei LESEBESTÄTIGUNG gesetzt. Man erhält dann eine Meldung, dass die E-Mail zumindest geöffnet wurde. Eine Garantie, dass diese auch gelesen wurde, hat man natürlich trotzdem nicht. Da ich diese nicht erhalten habe, rief ich heute an. Die angeschriebene Person ist im Moment in Kurzarbeit und kommt am Montag wieder. Ich sprach mit jemandem aus einer anderen Abteilung, weil der Anruf umgeleitet worden war und konnte auch ruhig bleiben. Also bis Montag warten.



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