• monika sintram-meyer

Google-Suche: wortwörtlich gefunden

Bei der Suche im Internet wird heute meistens GOOGLE verwendet. Am bequemsten ist die Eingabe von Schlagwörtern wie - calamaretti frittieren – oder Zubereitung oder Rezept. Leider vergaß ich, ein Foto vom heutigen leckeren Essen zu machen. So gibt es nur ein Symbolbild. (Diese Antipasti gibt es übrigens morgen). Dazu gab es ein dickes, würziges Tomatensugo – von meinem Mann zubereitet - sowie Baguette Parisienne und ein Glas Muscadet. Nun haben Sie vielleicht eine Vorstellung des Dinners.

Aber zurück zum eigentlichen Thema. Ich weiß noch nicht, ob Jule meinen Namen als 2 einzelne Schlagwörter ( Vor- und Nachname) gegoogelt hat. Sie hat mich jedenfalls nach vielen Jahren gefunden und konnte über meine Webseite Kontakt zu mir aufnehmen. Und Ihre Mutter, eine Freundin aus alten Zeiten, anschließend auch. Diese lebt inzwischen, weit von mir entfernt, ein völlig anderes Leben. Aber sie ist zum Glück auch digital unterwegs. Und so erhielt ich auch von ihr eine E-Mail. Was für eine Freude.

Allerdings hatte ich auch ganz bewusst etwas dafür getan, gefunden zu werden. Wer, wie ich, schon nicht in den asozialen Medien unterwegs ist, sollte wenigstens bei Google gefunden werden. Schließlich habe ich ein Anliegen, für das ich eine gewisse Aufmerksamkeit benötige.

Um eine Suche einzugrenzen, empfiehlt es sich in einigen Fällen - wie Namen, wörtliche Zitate und ähnlichem - diese in „Anführungszeichen“ zu setzen. Probieren Sie es einfach einmal mit dem oben genannten Beispiel aus: „calamaretti frittieren“. Na, wie viele Treffer haben Sie in diesem Fall?



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